Archiv des Autors: malte

Schon wieder Zeugnisse? (1. Kor 4, 1-5)

Dritter Advent ein Blick auf den letzten Advent Gott wird Gerechtigkeit schaffen für alle und jeden gegen das Unrecht auf Erden predigt Johannes der Täufer im Gefängnis hört er von den Taten der Liebe Gottes durch Christus Gottes große Ansage … Weiterlesen

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Aufwachen (Röm 13, 8-10)

Wie soll ich dich empfangen, und wie begegn ich dir, o aller Welt Verlangen, o meiner Seelen Zier! Alle Jahre wieder fragt so der Advent fragt nicht irgendwen, fragt dich, fragt mich Alle Jahre wieder braucht es eine neue Antwort … Weiterlesen

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Alles neu (aus Offb 21)

Unsere Zeit auf dieser Welt ist gemessen gemessen zwischen Anfang und Ende Geburt und Tod Die Grenzen unserer Zeit werden gelöst in der Ewigkeit Gottes Hier werden alle Tränen getrocknet Leid und Geschrei werden nicht mehr sein. Gottes Ewigkeit vermag, … Weiterlesen

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Auge, Zahn und Backe (Mt 5, 38-42)

Am dritten Tag nach den Anschlägen in Paris kann es niemand mehr übersehen, der denken kann: Kein Tag in dieser Welt ohne Terror oder Krieg Kein Tag in unserem Land ohne Gewalt und frühem Tod Kein Tag in unserem Leben … Weiterlesen

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Freiheit – seine größte Gabe

Wanda Jost, die später Wilhelm Koopmann heiratete, meine Großmutter also, die viele Jahre in Hohenbruch lebte, hat immer gesagt: Bis zum Reformationstag muss alles geerntet und aus dem Boden sein.

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Die Würde des Menschen: Dank (Luk 12, 15-21)

Das ErnteDANKfest ist kein Erntefest. Erntefeste feiern die Ernte, das Erntedankfest feiert den Herrn der Ernte. Ihm gebührt die Ehre, ihm gebührt der Dank. Dass Jahr für Jahr die versammelte Gemeinde Gott ihren Dank darbringt, zeigt zweierlei: Wer dankt, bekräftigt, … Weiterlesen

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Dennoch! (Mt 15, 21-28)

Dennoch! Ein Wort des Trotzes. So oder ähnlich immer wieder zu lesen, wenn man in die Bibel schaut. Immer wieder, weit vorn, weit hinten. Dennoch bleibe ich stets an Dir! spricht zum Beispiel der Beter des 73. Psalms. Dennoch! Jeder … Weiterlesen

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Berge versetzen und Maulbeerbäume verpflanzen (Luk 7, 5+6)

Unsere Sprache nutzt Wörter, die mit Bildern verknüpft sind. Dadurch bekommen einzelne Worte viele, sehr unterschiedliche Bedeutungen. Nehmen wir als einfaches Beispiel das Schloss: Ich muss schon genau hinhören, um zu wissen, wo ich es kaufen kann. Im Baumarkt oder … Weiterlesen

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Mord (1. Mose 4, 1-16a)

Nicht die Geschichte der Barmherzigkeit des Samariters (Tagesevangelium), sondern die Geschichte des ersten Mordes ist heute Predigttext. Ich lese die Geschichte  von Kain und Abel aus 1. Mose 4, 1-16a (Lutherübersetzung):

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Wer bin ich, was will ich sein? (Luk 18, 9-14)

Ich frage mich das öfter. In Momenten, an denen ich mich über mich selbst ärgere, weil ich anders war, als ich eigentlich will. An Tagen, wo mir alles zu viel wird und ich mich frage, was ich ändern sollte. Oder … Weiterlesen

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