Urmärchen (1 Mose 3 1-19)

Unser Gottesdienst vom Sonntag Invocavit zum Nachhören
ist für vier Wochen hier zu finden.

Die Werke des Teufels
sie zerstören das Leben
sie bringen den Tod
vor dem Tod

Gott sieht dem nicht zu
Christus tritt in die Wüste des Lebens
widersteht dem Teufel
durchschreitet die größten Abgründe
voller Leidenschaft für die Menschen
um am Ende
dem Tod den Platz zuzuweisen
der ihm zusteht
Die Werke des Teufels enden da
wo das Leben mit Gott beginnt

Dazu ist erschienen der Sohn Gottes,
dass er die Werke des Teufels zerstöre.
1. Johannes 3,8
***

Aus dem Buch Genesis Kapitel 3, 1-19
den Predigttext für heute (Zürcher Bibel):

1 Die Schlange aber war listiger als alle Tiere des Feldes, die der HERR, Gott, gemacht hatte, und sie sprach zur Frau: Hat Gott wirklich gesagt: Ihr dürft von keinem Baum des Gartens essen?
2 Und die Frau sprach zur Schlange: Von den Früchten der Bäume im Garten dürfen wir essen.
3 Nur von den Früchten des Baumes in der Mitte des Gartens hat Gott gesagt: Ihr dürft nicht davon essen, und ihr dürft sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt.
4 Da sprach die Schlange zur Frau: Mitnichten werdet ihr sterben.
5 Sondern Gott weiß, dass euch die Augen aufgehen werden und dass ihr wie Gott sein und Gut und Böse erkennen werdet, sobald ihr davon esst.
6 Da sah die Frau, dass es gut wäre, von dem Baum zu essen, und dass er eine Lust für die Augen war und dass der Baum begehrenswert war, weil er wissend machte, und sie nahm von seiner Frucht und aß. Und sie gab auch ihrem Mann, der mit ihr war, und er aß.
7 Da gingen den beiden die Augen auf, und sie erkannten, dass sie nackt waren. Und sie flochten Feigenblätter und machten sich Schurze.
8 Und sie hörten die Schritte des HERRN, Gottes, wie er beim Abendwind im Garten wandelte. Da versteckten sich der Mensch und seine Frau vor dem HERRN, Gott, unter den Bäumen des Gartens.
9 Aber der HERR, Gott, rief den Menschen und sprach zu ihm: Wo bist du?
10 Da sprach er: Ich habe deine Schritte im Garten gehört. Da fürchtete ich mich, weil ich nackt bin, und verbarg mich.
11 Und er sprach: Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? Hast du von dem Baum gegessen, von dem zu essen ich dir verboten habe?
12 Und der Mensch sprach: Die Frau, die du mir zugesellt hast, sie hat mir von dem Baum gegeben. Da habe ich gegessen.
13 Da sprach der HERR, Gott, zur Frau: Was hast du da getan! Und die Frau sprach: Die Schlange hat mich getäuscht. Da habe ich gegessen.
14 Da sprach der HERR, Gott, zur Schlange: Weil du das getan hast:

Verflucht bist du vor allem Vieh
und vor allen Tieren des Feldes.
Auf deinem Bauch wirst du kriechen,
und Staub wirst du fressen dein Leben lang.
15 Und Feindschaft setze ich zwischen dir und der Frau,
zwischen deinem Nachwuchs und ihrem Nachwuchs:
Er wird dir den Kopf zertreten,
und du wirst ihm nach der Ferse schnappen.

16 Zur Frau sprach er:
Ich mache dir viel Beschwerden und lasse deine Schwangerschaften zahlreich sein,
mit Schmerzen wirst du Kinder gebären.
Nach deinem Mann wirst du verlangen,
und er wird über dich herrschen.

17 Und zum Menschen sprach er: Weil du auf die Stimme deiner Frau gehört und von dem Baum gegessen hast, von dem ich dir geboten hatte: Du sollst nicht davon essen!:
Verflucht ist der Erdboden um deinetwillen,
mit Mühsal wirst du dich von ihm nähren dein Leben lang.

18 Dornen und Disteln wird er dir tragen,
und das Kraut des Feldes wirst du essen.
Im Schweiß deines Angesichts
wirst du dein Brot essen,
bis du zum Erdboden zurückkehrst,
denn von ihm bist du genommen.
Denn Staub bist du,
und zum Staub kehrst du zurück.

GNADE SEI MIT EUCH und Friede von dem,
der da ist, der da war und der da kommt. AMEN.

Ein sehr nachdenkliches Märchen, das uns die Bibel da von den ersten Menschen erzählt. Und ein Märchen muss es sein; wo sonst könnten Schlangen sprechen? Und sogar so, dass sie sich dabei mit Menschen unterhalten könnten?

Nun hat dieses Märchen zunächst kein „und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute“ – Ende. Doch auch wenn dieses Happyend fehlt, gibt es wohl niemanden unter uns, der dieses Märchen nicht schon lange kennt. Es ist so bekannt wie kaum ein anderes; es findet sich in Kinderbibeln, auf Altären oder Gemälden. Es schmückt die Decke der Sixtinischen Kapelle in Rom, ist Vorlage für Romane oder Filme.

Darum wissen die meisten auch, dass die verbotene Frucht ein Apfel gewesen ist. Naja, irgendwas mussten die Maler ja auch malen, und da ist so ein schöner, rot-gelber Apfel eher etwas zum Reinbeißen als eine Banane, die man erst noch pellen muss. Oder eine Birne, bei der man das Kerngehäuse nun beim besten Willen nicht einfach mitessen könnte. Also gut, vielleicht war die verbotene Frucht ja tatsächlich ein Apfel.

Doch egal ob Birne, Banane oder Apfel: Sie stehen für uns heute auf keiner Verbotsliste. Viele mögen sie sogar richtig gern. Warum also heute über dieses Märchen rund um die verbotene Frucht nachdenken?

Die Antwort: Dieses Märchen von den ersten beiden Menschen mag zwar alt sein. Und doch geht es um uns. Es erzählt unsere Geschichte, unsere Urgeschichte.
Es ist UNSER Urmärchen.

Denn sein Thema ist keinem Menschen fremd.
Es handelt von diesem denkwürdigen ersten Mal.
Dass man zum ersten Male hellwach wird und spürt:
Man hat etwas getan, was man besser gelassen hätte.

Das Märchen erzählt auch von dem, was danach kommt:
Von der Scham eines Menschen angesichts dessen, was er da getan hat. Und von der heimlichen Sehnsucht, die Zeit zurückdrehen und etwas ungeschehen machen zu können.
Und von unser aller Lieblingsausrede: Ich war‘s nicht!

Dieses Märchen wiederholt sich. Tag um Tag, Jahr um Jahr, Jahrtausend um Jahrtausend. Eine Stimme flüstert dem Menschen zu:
Reicht dir wirklich, was du bist?
Reicht dir wirklich, was du hast?
Reicht dir wirklich, was du kannst?
Willst du nicht mehr? Wirklich nicht?

Das Menschen-Leben in unserem Märchen hatte paradiesische Züge. Gott hatte einen großen Garten angelegt, in dem alles wuchs und gedieh, was Mensch sich vorstellen kann. Gott hatte dem Menschen dann die Tiere vorgestellt, die dort lebten, eines nach dem anderen, und Mensch durfte ihnen allen einen Namen geben.

Als Gott dann bemerkte, dass Mensch sich trotz aller Pflanzen und Tiere allein fühlte, gab er ihm eine Gefährtin. Nun war es nicht mehr geschlechtlos eines, sondern sie waren Gefährtin und Mensch. Eva und Adam wurden sie später genannt.

Die beiden lebten im Garten völlig sorgenfrei. Wenn sie Hunger hatten, aßen sie, was ihnen vor Augen wuchs und reif war. Wenn sie müde waren, schliefen sie. Es war warm, sie brauchten keine Kleider; sie kannten keine Gefahren für Leib und Leben.

Die Menschen bekamen also ihr Leben, ihr Überleben und ihre Freiheit geschenkt und ein einziges Gebot, dass Freiheit und Leben schützte: Esst nicht von diesem einen Baum!

Das Leben hätte bleiben können wie das der Lilien auf dem Felde oder der Vögel unter dem Himmel: Sorglos, paradiesisch, märchenhaft. Das Leben schien endlos, frei und geschützt zu sein. Und nur ein einziges Gebot: Esst nicht vom Baum der Erkenntnis von Gut und Schlecht, damit ihr nicht sterben müsst!

Es ist UNSER Urmärchen.
Und so kommt es, wie es kommen muss.
Da ist sie, die Stimme.
Klug und überzeugend kommt sie daher. Soll das wirklich alles sein: Tag für Tag nur dasein und leben? Durch den Garten spazieren und essen, was das Herz begehrt?

Da ist sie, diese Stimme, und das Ur-Vertrauen in die paradiesischen Zustände zerbröckelt. Zweifel nisten sich ein und bekommen im Kopf Junge. Geschickt, fast unbemerkt trichtert die Stimme einem Halbwahrheiten ein und schafft so Raum zum Zweifel daran, dass Gott alles gut geregelt hat:

„Hat Gott WIRKLICH gesagt: Ihr dürft von keinem Baum des Gartens essen?“ (V1) Aus dem Gefühl der Rundum-Geborgenheit, in diesem Paradies eigentlich alles zu haben, was einen zufrieden sein lässt, wird (in diesem Augenblick!) ein Gefühl, eigentlich eingeengt zu sein.

Diese gefühlte Einengung wird dann in der Antwort hörbar, denn die beschreibt die Einengung übertrieben. Gott hatte doch nur verboten, von dem Baum zu ESSEN – jetzt heißt es, man hätte die Früchte nicht einmal BERÜHREN dürfen.

Na und, sagt die Stimme?
Hast Du schon mal irgendwo gehört, dass Erkenntnis etwas Schlechtes wäre? Dass es schlecht wäre, gut von schlecht unterscheiden zu können? Was würde dir denn schon passieren, wenn du davon isst? Sterben sollst du davon? Was genau ist das denn bitte? Hat dir denn jemand erzählt, wie Sterben überhaupt ist?

Und wenn du doch essen würdest:
Vielleicht wäre das die beste Frucht deines Lebens? Sieht sie nicht gut aus: Besser sogar als all die anderen? Und wird sie dann nicht auch noch besser schmecken als all die anderen?

Dir werden die Augen aufgehen: Du wirst klarer sehen können als je zuvor! Du wirst wissen, was noch kein Mensch gewusst hat! Etwas begreifen, was bisher nur Gott begriffen hat!

Da ist sie vor Augen, die Frucht: Gut, eine Lust, begehrenswert. Alle anderen Bäume sind plötzlich vergessen. Das einzige Gebot ist vergessen. Im Mittelpunkt des Gartens, im Mittelpunkt des Denkens steht nur noch dieser Baum:
Wag es, und du gewinnst! Alles!

Es ist unser Urmärchen.
Es hält uns den Spiegel vor.

Kaum haben sie gegessen, überkommt sie eine erste Erkenntnis: Sie sehen sich, als ob sie sich zum ersten Mal sehen. Mann und Frau sehen nicht gleich aus. Und das finden sie offenbar nicht gut, das finden sie schlecht. Es ist ihnen unangenehm: Sie fühlen sich plötzlich splitterfasernackt.

Und sie SIND – reicher:
Um ihre erste Erkenntnis über gut und schlecht.
WARUM schlecht ist, was bis gerade eben völlig in Ordnung war?
Weil – ja, weil sie gegessen haben, was sie nicht hätten essen sollen. Das lässt die beiden erschrecken. Sie schämen sich, wollen sich verstecken, voreinander und vor Gott.

Mensch, wo bist du?
So fragt Gott. Und die Antwort ist fadenscheinig: Ich fürchte mich, „weil ich nackt bin, und verbarg mich (V10)“.

Mensch, wo bist du?
Das Gott den Menschen nicht hätte sehen können und suchen müsste, ist nun aber unmöglich. Denn Gott sieht alles, schon immer.

Darum ist diese Frage die Frage nach der Verantwortung des Menschen. Mensch, wo bist du? Wo ist dein Menschsein?
Und der Mensch gerät ins Stottern.

Was hast du getan?
Ich? Ich bin getan WORDEN.
Er weist sie von sich, die Verantwortung. Mensch und Gefährtin machen da keinen Unterschied. Wir haben doch nicht aus eigenem Antrieb gehandelt. Die Schlange hat Schuld.

Und in denen, die das Märchen hören,
kommt noch ein Gedanke hoch:
Genau genommen hat Gott selbst schuld. Er hat doch allsehenden Auges diese Situation entstehen lassen!
Gott hat die Entscheidung doch selbst gewollt!
Er wollte doch, dass der Mensch wird, wie er ist!

Es gibt sie immer wieder, diese Tage, wo der Blick in den Spiegel kaum auszuhalten ist: sich selbst splitterfasernackt in seinem Versagen zu sehen. EIN Gebot hatte Mensch sich zu merken. Und zur Entscheidung wurde Mensch doch gezwungen!
Wirklich? Zur Entscheidung gegen Gottes Gebot: Gezwungen?

Es ist unser Urmärchen. Wir Menschen können nicht anders, wir konnten noch nie anders, als zu scheitern, wenn es um den Willen Gottes für uns geht.
Die Überschriften über unser Urmärchen in unseren Bibelübersetzungen lassen so auch tief blicken:

„Der Sündenfall“. „Die Vertreibung aus dem Paradies“. „Der Fall des Menschen“. „Die Menschen müssen den Garten Eden verlassen“.

Man könnte sich aber auch andere Überschriften vorstellen. „Das Erwachsenwerden des Menschen“ zum Beispiel, denn das Urmärchen beschreibt ja die „Abnabelung“ des Menschen von der 100%-Fürsorge Gottes.

Oder vielleicht: „Der Beginn des menschlichen Fortschritts“. Denn ohne das Erlangen von Erkenntnis über gut und schlecht würde es doch GAR KEINE Einordnung von Erkenntnissen des Menschen, also auch keinen Fortschritt geben. Wir wüssten ja nicht einmal, ob es besser ist, die Kartoffel zu schälen oder es bleiben zu lassen.

Ihr merkt: Je tiefer man sich in das Urmärchen hineindenkt, desto mehr fällt einem auf. Nicht zuletzt, dass diese kluge, sonore Stimme nicht zum Schweigen zu bringen ist und irgendwann auch danach fragte, ob man mit dem Küchenmesser nicht nur Kartoffeln schälen, sondern auch Menschen damit schneiden oder gar töten könne. Oder ob mit der Kernspaltung nicht nur Strom erzeugt werden könnte, sondern auch Bomben herzustellen wären.

Es ist UNSER Urmärchen, und es wiederholt sich jedes Mal dann, wenn unsere Freiheit uns zu persönlichen Entscheidungen fordert. An jedem Tag unseres Erwachsenenlebens.

Meine Schwestern, meine Brüder,

nun haben wir inzwischen nicht mehr nur ein Gebot wie die beiden ersten Menschen, sondern mindestens zehn. Sie sollen unser Gewissen in Gottes Sinne formen.
Und auch wenn wir sie unterschiedlich zählen, gilt die die Antwort auf Frage 114 des Heidelberger Katechismus doch für alle Menschen:

„Können aber die zu Gott Bekehrten diese Gebote vollkommen halten? Nein, sondern es kommen auch die frömmsten Menschen in diesem Leben über einen geringen Anfang
dieses Gehorsams nicht hinaus….“

Manch einen macht das trieftraurig. Das unbeschwerte Leben im Garten Eden – unerreichbar. Ein Leben ohne Trennung von Gott, also ohne Sünde – unerreichbar. Ein Leben ohne Leid und Mangel, von den Schmerzen der Schwangerschaft bis hin zum oft kargen Lebensacker – unerreichbar. Die Liste der Sündenfälle – länger und länger von Tag zu Tag.

Doch alles, was wir als Mangel begreifen mögen, begreifen wir nur, weil wir nur, weil wir die positive Kehrseite kennen. Neues Leben gegen die Schmerzen der Schwangerschaft, reiche Ernten gegen täglichen Schweiß und Schmerz auf dem Acker.

Wer an der Dunkelheit leidet, leidet darum, weil er das Licht kennt. Wer also am Leben leidet, weiß, dass das Leben im Grunde zu schätzen ist, dass es SEIN SCHATZ ist.

Wer das erkennt, für den kann aus fast jeder Last auch eine Lust werden. Die Last, täglich neu entscheiden zu müssen, kann zur Lust werden, täglich neu entscheiden zu dürfen. Die Last, die Gebote nicht erfüllen zu können, kann zur Lust werden, sie erfüllen zu wollen, so wie der Schluss Antwort auf Frage 114 erkennen lässt: „Wohl aber beginnen sie, mit fester Absicht nicht nur nach einigen, sondern nach allen Geboten Gottes zu leben.“

Unser Märchenerzähler – vielleicht war es auch eine Frau?- mag sich nicht festlegen, ob Gott diese Abnabelung des Menschen nun gewollt hat oder nicht. Die Antwort auf diese Frage bleibt der Phantasie der Hörerschaft überlassen.

Aber das Ende zeigt eine unauslöschliche Schwäche Gottes für seine Menschen. Gott wird für ihn zum Schneider und sorgt für wärmende Kleidung. Der Mensch darf jenseits von Eden leben. In der Spannung zwischen gut und schlecht, hell und dunkel, warm und kalt. Eben in all dem, was dieses Leben auf dieser Welt ausmacht.

Und nie, nie überlässt er den Menschen sich selbst. Davon spricht die Passionszeit, die uns die Leidenschaft Gottes für seine Menschen im Leidensweg seines Sohnes Jesus Christus ERKENNEN lässt – der „verbotenen Frucht“ sei Dank.

Die Liebe Gottes, die Gnade unseres Herrn Jesus Christus
und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes

führen unsere Erkenntnis
in das Reich Gottes.
AMEN

EG 404: 4.6.8
Befördre dein Erkenntnis
4. Befördre dein Erkenntnis
in mir, mein Seelenhort,
und öffne mein Verständnis,
Herr, durch dein heilig Wort,
damit ich an dich glaube
und in der Wahrheit bleibe
zu Trutz der Höllenpfort.
6. Ach zünde deine Liebe
in meiner Seele an,
dass ich aus innerm Triebe
dich ewig lieben kann
und dir zum Wohlgefallen
beständig möge wallen
auf rechter Lebensbahn.
8. Darum, du Gott der Gnaden,
du Vater aller Treu,
wend allen Seelenschaden
und mach mich täglich neu;
gib, dass ich deinen Willen
gedenke zu erfüllen,
und steh mir kräftig bei.

 

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