Wurzeln (Jer 7 1-11)

Tränen
Jesus weint über Jerusalem
Es erkennt die Zeichen der Zeit nicht
Wird zerstört
Trauer
Israel und die Jünger des Jesus von Nazareth
Verlieren den gemeinsamen Glauben
Tränen
Wer weint sie heute
Wird hier und heute Schmerz gelitten
Angesichts der Not eines Volkes
Das Wort des Herrn aber bleibt ewig:

Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist,
dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat.
(Psalm 33,12)
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Mein Ehrenamt – der Glücksfall für mein Leben (Jer 4 7-10)

Was ist wichtig in meinem Leben,
was nicht?
Was ist wirklich wertvoll,
wo scheint es nur so?
WIE besitze ich?
So, als wenn es mir GEHÖRTE
oder so, dass ich es VERWALTE?

Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen;
und wem viel anvertraut ist,
von dem wird man um so mehr fordern.
Lukas 12,48
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Mit Seele und Leib (1 Kor 6 9-14 18-20)

Die Vision vom Frieden Gottes
der Traum vom Zion
von dem das Licht der Welt ausgeht
Aus Jerusalem kommt, wonach wir uns sehnen.
Gottes Licht strahlt vom Berge Zion.

Lebt als Kinder des Lichts;
die Frucht des Lichts
ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit.
Epheser 5,8b.9
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Der Himmel auf Erden (Phil 2, 1-5)

Sehnsucht
nach Leben in freundlicher Gemeinschaft
ohne Sorge um das Wie
nicht auf der Durchreise
nicht nur geduldet
mit erfüllten Tagen
voller Freude
mit geteiltem Leid
Hunger des Körpers und der Seele
gestillt
eine Gemeinschaft der Heiligen
hier gilt es

So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge,
sondern
Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen.
Epheser 2,19
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Das Geschenk (Apg 8, 26-36+38f)

Warum lebe ich?
Was trägt mich?
Wozu bin ich hier?
Wie fülle ich meine Tage?
Was kann lohnendes Ziel meines Lebens sein?
Wie gelange ich dorthin?

Du bist getauft:
Du gehörst jetzt schon
IHM.
Denn der Herr aller Zeiten
und Schöpfer aller Welten
hat dich erwählt.

So spricht der Herr, der dich geschaffen hat:
Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst;
ich habe dich bei deinem Namen gerufen;
du bist mein!
Jesaja 43,1
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Umkehren lohnt sich (1. Joh 1, 8+9)

Wie weit entfernt der Mensch auch ist
einen Augenaufschlag weit
oder am Ende der Welt
Gott ist nahe
denn Christus geht ihnen nach

Sein Ruf ist hörbar/
der Blick auf seine Gerechtigkeit
am letzten Tag der Welt liegt frei/
er sucht die Verlorenen/
er bittet um Rückkehr/
nicht schon heute am dritten Sonntag nach Trinitatis.

Der Menschensohn ist gekommen,
zu suchen und selig zu machen,
was verloren ist. (Lukas 19,10)
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Sprache ist nicht gleich Sprache (1.Kor 14, 1ff)

Unterwegs sein
ein ganzes Leben
Neugier
man will sehen
gesehen werden

Aber wohin wenn man müde wird
wo Station machen
Ankommen
wohlfühlen
zuhause sein
Sehnsucht
nach leichtem Gepäck
nach Heimat

Und Christus spricht:
Kommt her zu mir alle,
die ihr mühselig und beladen seid;
ich will euch erquicken.
Matthäus 11,28
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Autark oder abhängig? (Kol 4,2)

Kurt Marti:
Auch ich kann nicht beten.
Ich glaube,
man sieht uns allen an,
dass wir nicht beten können.

Man sieht es auch denen an,
die weiterhin beten
oder zu beten meinen.

Dennoch kann ich mir
die Sprache einer besseren Zukunft
nicht vorstellen
ohne etwas
wie Gebete.

Rogate – Betet!
Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft
noch seine Güte von mir wendet!
Ps 66 20
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Glauben ist unglaublich (Apg 16, 16-34)

Zum Erkennen kommt Gefühl
zum Wort der Ton
aus dem Menschen kommt ein Lied
frei, ohne Hemmung, denn:

Gott schenkt uns diesen Tag
unser Leben
unser Glück
Singet dem HERRN ein neues Lied, denn:
er tut Wunder.
Psalm 98,1
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Schafe, Hirten, der Islam und Deutschland (1. Pet 5, 1-4)

Schlechte Hirten
vor ihnen wird gewarnt
wohl schon immer
wird es sie gegeben haben
bringen ihr Schäflein ins Trockene
weiden sich selbst
Wölfe im Schafspelz

Der gute Hirte
Glücksfall der Menschen
denn seine Herde ist seine Leidenschaft
sein Leben wird ihr Leben
denn er liebt sie

Der gute Hirte
wer ihn kennt, lernt sie kennen
Miserikordias Domini
die Barmherzigkeit des Herrn

Christus spricht:
Ich bin der gute Hirte.
Meine Schafe hören meine Stimme,
und ich kenne sie, und sie folgen mir;
und ich gebe ihnen das ewige Leben.
(Joh 10, 11a 27.28a)
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